Stand:
Januar 2011

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ballettschwan.de - Ballett und Pilates-Training in Königswinter

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Meine Ziele im Ballettunterricht

Die Ziele, die ich in meinen Unterrichtsstunden verfolge, unterscheiden sich natürlich je nach dem Alter der Schülerinnen und Schüler. Für alle Klassen aber gilt, dass die Grundlagen des klassischen Balletts erarbeitet werden sollen und dies ist mehr, als nur die 5 Positionen zu erlernen: Dazu gehört unter anderem,

  • den eigenen Körper kennen zu lernen und ihn wahrzunehmen,
     
  • Nähe und Distanz zu Partnern zu finden,
     
  • sich und die anderen im Raum wahrzunehmen,
     
  • eine aufrechte selbstbewusste Körperhaltung sowie
     
  • Gehör und Gespür für Musik und Rhythmus zu entwickeln und einen Einblick in die Welt der Kunst zu erhalten und dabei die Neugier für künstlerische Arbeit zu entdecken.

Vorschulalter

Für diese Altersstufe steht der Spass an der Bewegung zur Musik im Vordergrund. Die Kinder werden spielerisch an den Tanz herangeführt. Im Vordergrund steht das Kennenlernen des eigenen Körpers und die Erweiterung und Festigung der motorischen Fähigkeiten; dazu gehört als Ballettgrundlage das Strecken und Beugen der Beine. Daneben schule ich richtiges Gehen, Stehen und Sitzen, was auch späteren Haltungsschäden vorbeugt. .

Aufführung 2002-1-klein
Aufführung 2002-2-klein

Erste und zweite Schulklasse

In dieser Zeit werden die ersten Ballettgrundlagen erarbeitet. Die Kinder erlernen die 5 Ballettpositionen, die Haltung der Arme, erste Balancen auf einem Bein und die einfachsten Sprünge. Da die Schülerinnen und Schüler in diesem Alter für motorische Entwicklungen sehr offen sind, kommen von ihnen häufig tolle Vorschläge zur Improvisation, die den Unterricht sehr bereichern und für Abwechslung sorgen. Manchmal entwickelt sich aus der freien Arbeit sogar ein kleiner Tanz.

Dritte und vierte Schulklasse

In diesem Alter erarbeiten wir systematisch die Technik des klassischen Balletts: Beinpositionen, Armhaltungen, Koordination von Kopf, Armen und Beinen, Tempowechsel in der Bewegung, Dehnung des Körpers und insbesondere der Beine. Daneben improvisieren wir, studieren aber auch Tänze ein, deren Spektrum jetzt von Volkstänzen über klassisches Ballett bis hin zu den ersten modernen Tänzen reicht. Dabei versuche ich, auch manche Wünsche der Gruppe zu berücksichtigen, z. B. einen Tanz nach der Musik von Britney Spears.

Jugendliche

Die ständige Erweiterung und Verbesserung der Balletttechnik steht nun im Vordergrund. Die Stunden bekommen nun stärker den Charakter typischer Ballettexercises, wozu neben allem Spass auch ein gesundes Mass an Disziplin und Arbeit gehören. Die Improvisation tritt in den Hintergrund; dafür wird beim gegenseitigen Zuschauen die Kritikfähigkeit und der Blick für richtige und ästhetische Bewegungen gebildet. Das Einstudieren von Tänzen bleibt nach wie vor wichtiger Bestandteil des Unterrichts. Der Spitzentanz kann auf Wunsch der Gruppe eingeführt werden. Nach wie vor das Optimum für Jugendliche, die bereits lange Ballett machen, wären zwei Stunden in der Woche, eine für das klassische Ballett und eine nur für den Tanz

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