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Erste und zweite Schulklasse
In dieser Zeit werden die ersten Ballettgrundlagen erarbeitet. Die Kinder erlernen die 5 Ballettpositionen, die Haltung der Arme, erste Balancen auf einem Bein und die einfachsten Sprünge. Da die Schülerinnen und Schüler in diesem Alter für motorische Entwicklungen sehr offen sind, kommen von ihnen häufig tolle Vorschläge zur Improvisation, die den Unterricht sehr bereichern und für Abwechslung sorgen. Manchmal entwickelt sich aus der freien Arbeit sogar ein kleiner Tanz.
Dritte und vierte Schulklasse
In diesem Alter erarbeiten wir systematisch die Technik des klassischen Balletts: Beinpositionen, Armhaltungen, Koordination von Kopf, Armen und Beinen, Tempowechsel in der Bewegung, Dehnung des Körpers und insbesondere der Beine. Daneben improvisieren wir, studieren aber auch Tänze ein, deren Spektrum jetzt von Volkstänzen über klassisches Ballett bis hin zu den ersten modernen Tänzen reicht. Dabei versuche ich, auch manche Wünsche der Gruppe zu berücksichtigen, z. B. einen Tanz nach der Musik von Britney Spears.
Jugendliche
Die ständige Erweiterung und Verbesserung der Balletttechnik steht nun im Vordergrund. Die Stunden bekommen nun stärker den Charakter typischer Ballettexercises, wozu neben allem Spass auch ein gesundes Mass an Disziplin und Arbeit gehören. Die Improvisation tritt in den Hintergrund; dafür wird beim gegenseitigen Zuschauen die Kritikfähigkeit und der Blick für richtige und ästhetische Bewegungen gebildet. Das Einstudieren von Tänzen bleibt nach wie vor wichtiger Bestandteil des Unterrichts. Der Spitzentanz kann auf Wunsch der Gruppe eingeführt werden. Nach wie vor das Optimum für Jugendliche, die bereits lange Ballett machen, wären zwei Stunden in der Woche, eine für das klassische Ballett und eine nur für den Tanz
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